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Umfrage in Behörden: Studie "Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen"

Bürger-Services und Open Government, demographischer Wandel und knappe Haushaltsbudgets gehören zu den Themen, die die öffentlichen Verwaltungen intensiv beschäftigen. Große Herausforderungen gilt es zu bewältigen, denn durch den demographischen Wandel verlieren Verwaltungen in den nächsten Jahren ein enormes, allgemeines und vor allem spezifisches Wissenspotenzial, das die Leistungsfähigkeit und Performanz der Verwaltung in nicht unerheblichem Ausmaß beeinflussen wird. Die wirksame Gegensteuerung in Form eines integrierten und effizienten Wissensmanagements ist deshalb nicht nur für das zentrale Personalmanagement, sondern auch und vor allem für die speziellen Fachabteilungen und die darin eingebetteten Prozesse von hoher Bedeutung.


Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz und das IT-Dienstleistungsunternehmen Materna starteten im Juli mit einer empirischen Studie zum Thema Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung. Im Fokus standen dabei die Ermittlung eines Status Quo der organisatorischen, personellen und technischen Anforderungen für die Wissensbewahrung und -erweiterung sowie die Ermittlung möglicher Hemmnisse oder Herausforderungen auf diesem Gebiet.


Vom 11. Juli bis 23. August 2013 waren die Verwaltungen der Städte mit mehr als 30.000 Einwohnern sowie alle Ressorts der Landes- und Bundesverwaltung eingeladen, sich an der Online-Befragung zu beteiligen. Die Ergebnisse wurden zur Kongressmesse "Moderner Staat" am 3./4. Dezember 2013 in Berlin erstmals vorgestellt.


Rückfragen zur Studie beantworten gern Dr. André Göbel von der Hochschule Harz (03943-659 434; wissen-oev@hs-harz.de) oder Andrea Siwek-Schmidt von der Materna GmbH (0231-5599 8292; wissen-oev@materna.de).

 


Ansprechpartner

Dr. André Göbel
Hochschule Harz
Tel.: 03943-659 434
wissen-oev@hs-harz.de


Andrea Siwek-Schmidt
Materna GmbH
Tel.: 0231-5599 8292
wissen-oev@materna.de